Wiesbadener Netzwerk für geriatrische Rehabilitation - GeReNet.Wi
Geschäftsstelle
Amt für soziale Arbeit, Abteilung Altenarbeit
Kurt-Schumacher-Ring 2-4
65195 Wiesbaden
Fax: 0611 / 313 954
altenberatung@wiesbaden.de
www.wiesbaden.de/senioren
- Birgit Haas, Telefon 0611 / 314 676, birgit.haas@wiesbaden.de
- Ulrike Granzin, Telefon 0611 / 313 488, ulrike.granzin@wiesbaden.de
- Johannes Weber, Telefon 0611 / 313 472, johannes.weber@wiesbaden.de
Wissenschaftliche Begleitung
Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg
Bergheimer Strasse 20
69151 Heidelberg
Fax: 06221 / 545 961
www.gero.uni-heidelberg.de
Petra Schönemann-Gieck
Struktur des GeReNet.Wi
Das Wiesbadener Netzwerk für Geriatrische Rehabilitation – GeReNet.Wi ist eine Kooperationsplattform für Dienste, Institutionen und Akteure der Altenhilfe und des Gesundheitswesens in Wiesbaden. Ziel ist es, eine umfassende und lückenlose Versorgung älterer, hilfs- und pflegebedürftiger Menschen zu Hause sicher zu stellen.
Das GeReNet.Wi wird durch kommunale Mittel finanziert und ist seit Mai 2007 fester Bestandteil der kommunalen Altenarbeit in Wiesbaden. Die Geschäftsstelle ist in der Abteilung Altenarbeit im Amt für Soziale Arbeit angesiedelt.
Die Netzwerkarbeit wird durch einen Beirat unterstützt, der sich aus Mitgliedern versorgungsrelevanten Gremien, Berufsgruppen, Träger und Einrichtungen zusammensetzt.
Die wissenschaftliche Begleitung obliegt dem Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg.
Die Zielgruppe des GeReNet.Wi sind ältere, hilfsbedürftige, zu Hause lebende Menschen mit zumeist multimodalem Versorgungsbedarf aufgrund des Zusammentreffens funktioneller Einschränkungen, psychischer Belastungen, mangelhaftem sozialen Unterstützungssystem und finanziellen Einschränkungen.
Die notwendigen Behandlungs- und Interventionsbedarfe in unterschiedlichen Gebieten bedürften einer abgestimmten, interdisziplinären Versorgung.
Das GeReNet.Wi setzt mit seinen Maßnahmen an den Versorgungsstrukturen an und hat zum Ziel, durch systematische Kommunikations- und Kooperationsförderung eine Verbesserung in der Versorgung älterer, hilfs- und pflegebedürftiger Bürger zu erreichen – lückenlos und nachhaltig.
Forschungsschwerpunkte
Die Qualität der Netzwerkarbeit und die Effektivität der eingeleiteten Maßnahmen werden durch eine kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung durch das Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg gesichert. Diese Wirkungsanalyse bezieht sich sowohl auf sozialstrukturelle Fragen (d.h. die Kooperationen zwischen Akteuren und Institutionen betreffend) als auch auf individuelle Fragestellungen, die die Entwicklungsverläufe von Versorgungssituationen einzelner Personen betreffen.
Ausgewählte Publikationen
Haas, B., Schönemann-Gieck, P., & Weber, J. (2007). Kompetenz durch Kooperation und
Schönemann-Gieck, P. (2006). Untersuchung zur Versorgung älterer Menschen nach Klinikaufenthalt in
Haas, B., Weber, J., & Schönemann-Gieck, P. (2005). Endbericht des Modellprojektes