Michael Bolk, M.A.
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Institut für Gerontologie
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bergheimer Str. 20
69115 Heidelberg
Sprechzeit: mittwochs, 11:15 bis 12:15, IfG, Raum 149 Scheinausgabe: dienstags, 10:15 bis 12:15, IfG, Raum 149 |
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Aufgabenbereiche
- Ansprechpartner (Planung und Management) für unternehmensbezogene Dienstleistungen des Heidelberger Modells für Demografiemanagement
- Lehrtätigkeit und Prüfungsamt für den Studiengang Gesundheit und Gesellschaft - Care
Lehrangebot im Wintersemester 2012-2013
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Altern in der Leistungsgesellschaft (LSF / MOODLE)
Wahlpflicht im Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudium des Zentrums für Lehrerbildung [EPG 2]
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Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Grundlagen I (LSF / MOODLE)
Pflichtschein in Gesundheit & Gesellschaft [Care] (Klassiker der Geistes-, Sozial- und Verhaltenswissenschaften, Modulnummer 13.1)
Ausbildung
- Zulassungsprüfung zur Promotion im Fach Gerontologie
- Studium der Ethnologie, der Islamwissenschaft und des Öffentlichen Rechts an der Philipps-Universität Marburg und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (M.A.)
- diverse studienbegleitende Forschungs- und Arbeitsaufenthalte im Inland sowie in Asien, Nord- und Südamerika und dem Nahen Osten (u.a. gefördert von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Breuninger Stiftung [Stuttgart] und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ)
- während der Schul- und Studienzeit mehrjährige assistierende Tätigkeiten im Fenster-, Türen- und Fassadenbau (Metallbau Breutigam, Uetersen) sowie in der Pflege von körperlich Behinderten (Konrad-Biesalski-Haus, Marburg) und im Hotelgewerbe (Heidelberg Marriott Hotel und Berlin Marriott Hotel)
Service- und Forschungsprojekte
Serviceprojekte
- CLARA Clever und Aktiv Richtung Alter, 2012-2014, Auftraggeber: Deutsche Bahn AG und DB Job Service GmbH (Aufgabenbereich: Planung und Management)
- AVITA Aktiv und Vital ins Alter, 2013-2014, Auftraggeber: Stadt Heidelberg, Personal- und Organisationsamt (Aufgabenbereich: Planung und Management)
Forschungsprojekte
- Zukunft der Arbeit, seit 2013 (Aufgabenbereich: Projektkoordination)
Arbeitsschwerpunkte und - Interessen
Betriebliches Demografiemanagement (Heidelberger Modell für Demografiemanagement)
Lebenszyklusorientierte Personalpolitik und Verwirklichung von Generationenfreundlichkeit in Unternehmen (u.a. Erhaltung von Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit, Work-Life-Balance und Diversity Management)
Finanzielle Sicherheit im fortgeschrittenen Lebensalter seit der Agenda 2010
Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Folgen des demografischen Wandels
Hausinterne Verantwortlichkeiten
- Fachratsvertretung (Mittelbau) für den Studiengang Höheres Lehramt an beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Gesundheit und Gesellschaft - Care
- Kongressmanagement (u.a. Fachkongress für Rehabilitationsforschung und Versorgungsmanagement, HILDE-Kongress 2010)
Lehrangebot
Sommersemester 2012
Publikationen
2011. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Kreativität im Alter, in: Andreas Kruse (Hg.) Kreativität im Alter. Schriften des Marsilius-Kollegs, Universitätsverlag WINTER Heidelberg.
2010. (in Zus. m. A. Kruse, E. Schmitt, J. Hinner). Altenpolitik als Querschnittsaufgabe. Deutsche und internationale Perspektiven. Osteuropa 60:5, S. 97-116.
2007. UNO, Ageing und Islam: Altersbilder in der Arabischen Republik Ägypten (Magisterarbeit, unveröffentlicht)
Dissertation
Das Konzept des aktiven Alterns in zentralen seniorenpolitschen Dokumenten seit 1985 (Arbeitstitel)
Öffentliche Vorträge
(Auswahl, Vortragstitel kursiv)
Brauchen wir eine neue Kultur des Alterns? (siehe dazu auch den Artikel "Für eine neue Kultur des Alterns" von Sabine Beil im Darmstädter Echo, Seite 5 vom 12. Mai 2012)
Der fremde Blick auf das Alter – Alter(n)sbilder in anderen Kulturen
Zukunftsmarkt Alter (siehe dazu auch den Artikel von Arndt Krödel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 27. Januar 2012)
Bürgerschaftliches Engagement, Bürgergesellschaft — Bedeutung für Kommunen
Fachvortrag und Podiumsdiskussion
Altersbilder - Alte Bilder? Erkentnisse des 6. Altenberichts der Bundesregierung
Demografischer Wandel und was bedeutet Altern für die Gesellschaft?
Islam - Bedrohung oder Bereicherung?
Potenziale des Alters und der Pflege
Den demografischen Wandel aktiv gestalten – Herausforderungen und Chancen für die Familienbildung
Fit bis ins hohe Alter . . . oder hält Sport gesund?
Kreativität und Produktivität im dritten Lebensalter
Endlich alt! Was heißt älter werden für den Einzelnen und die Kommune?
Die Entstehung des modernen politischen Islam am Beispiel Ägyptens
Altersbilder und ihre Wirkungen in der Gesellschaft - Impulse und Empfehlungen aus dem 6. Altenbericht der Bundesregierung
Altersbilder: Ökonomie, Politik und Menschenbild
Aktives Altern - Konzepte und Szenarien
Kultursensible Pflege – ein neues Handlungsfeld?
