Dr. phil. Sonja Ehret, Dipl.-Gerontologin

Institut für Gerontologie
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bergheimer Str.20
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 - 54 81 89
Fax: 06221 - 54 59 61

E-Mail: sonja.ehret[at]gero.uni-heidelberg.de
Raum: 142 (1. OG)

[VITA]
 
E Ehret

Sprechstunde nach Vereinbarung

 

Lehre

  •     Intergenerationelles Studieren mit Hochbetagten (seit 2015)
        - Handlungsempfehlungen
        - Interview
  •     Entwicklungspsychologie der Lebensphase Alter und der Generationen
  •     Daseinsthematische Theorie / Daseinsthematische Begleitung

Forschung

Gerontologie für Jung und Alt

  •     Seelisch-geistige und psychosoziale Entwicklung im Kontext der Generationen
  •     Die Kunst des Dialogs von Jung und Alt
  •     Intergenerationelle Entwicklungsförderung
  •     Das Alter aus Sicht des Kindes und Jugendlichen
  •     Die Jugend aus Sicht des älteren Menschen
  •     Psychologie des Spiels von Jung und Alt

Psychologische Aspekte des Alterns

  •     Daseinsthematische Theorie und Forschung, Daseinsthematische Begleitung
  •     Entwicklungsprozesse im hohen Alter
  •     Exploration, Interpretation und Verstehen als Methode (insbesondere bei Demenz)

Philosophische und ethische Aspekte des Alterns

  •     Ethische Entwicklungsprozesse
  •     Symmetrie, Harmonie und Ordnung

Forschungsprojekte

  •     Symposium Echo der Generationen (September 2016) (Leitung)
  •     Echo der Generationen - Intergenerationelle Beziehungen stiften - Kontakte zwischen sehr alten  
        und jungen Menschen (Projektleitung) (07/14 – 06/16)
  •     Technische Unterstützung für Menschen mit Demenz in Kooperation mit dem Karlsruher Institut für
        Technologie (Projektkoordination IfG) (07/13 – 12/14)
  •     Mitverantwortliches Leben im hohen und sehr hohen Alter (Projektkoordination) (03/13 - 06/14)
  •     MORALIA – Pilotstudie zur Entwicklung von Moral im Denken über den Lebenslauf (Projektleitung)
        (05/11 – 12/13)
  •     GLAVE – Gutes Leben im hohen Alter angesichts von Verletzlichkeit und Endlichkeit
        Eine Analyse von öffentlichen Diskursen und Alltagspraktiken (Mitarbeit) (05/12 – 10/12)
  •     Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forum Demenz Wiesbaden (05/09 – 09/11)
  •     Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Forschungsprojekten DEMIAN und Leuchtturmprojekt QUADEM
        (10/07 – 04/10)
  •     THELIA (Dissertationsprojekt) (07/06 - 01/08)

Ausbildung

  •     2015 Baden-Württemberg-Zertifikat für Hochschuldidaktik
  •     2008 Promotion in Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  •     2004 Diplom in Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  •     2000 Diplom (FH) in Sozialarbeit, Hochschule Mannheim
     

Publikationen

Ehret, S. (2017). Kaleidoskop des Alter(n)s - Eine Reformulierung zum Gestaltwandel im hohen Alter. Psychosozial 01/17.

Ehret, S. (Hrsg.) (2017). Symposium Echo der Generationen. Dokumentation. Institut für Gerontologie. Heibooks. Universität Heidelberg.

Ehret, S. (2016). Echo der Generationen. Eine intergenerationelle Studie. Münster: Lit Verlag.

Ehret, S. (2016). 18+ trifft 85+ Intergenerationelle Hochschulseminare mit Hochaltrigen. Pro Alter. Fachmagazin Kuratorium Deutsche Altershilfe, H. 3.

Ehret, S., Putze, F., Miller-Teynor, H., Kruse, A., Schultz, T. (2016). Technikbasiertes Spiel von Tagespflegebesuchern mit und ohne Demenz. Effekte, Heuristiken und Korrelate. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 50(1), 35-44.

Ehret, S. (2015). Jung und Alt im Spiel – Ein Forschungsprojekt in der Lebenswelt von Lobbach. In Heimatverein Kraichgau (Hrsg.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Folge 24. Kraichgau: Heimatverein.

Putze, F., Ehret, S., Miller-Teynor, H., Kruse, A., Schultz, T. (2015): Model-based Evaluation of Playing Strategies in a Memo Game for Elderly Users. Proceedings of IEEE International Conference on Systems, Man and Cybernetics, Hong Kong, China.

Ehret, S. (2014): Könige im Exil oder Domizil – Die Hochaltrigen und ihr Engagement. In: eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 16/2014.

Ehret, S. (2013). The structure and dynamics of morals in thinking over the course of life. In: International Journal of Aging and Society, 2,49-60.

Ehret, S., Jacobs, T. & Wozniak, D. (2013). Bedingungen guten Alterns – Der Weg vom Diskurs zur Verantwortung. In: Rentsch, T., Zimmermann, H.P. & Kruse, A. (Hrsg.), Altern in unserer Zeit, S.65-97. Frankfurt: Campus.

Ehret, S. (2013). Zur Dynamik archetypischer Symbolik in Altersbildern. In: Psychotherapie im Alter, 2, 219-230.

Ehret, S. (2012). Sorgende Gesellschaft – Unität der Fürsorge in der Diversität. Wege zum Menschen, 64, 3, 272-287.

Kollewe, C. & Ehret, S. (2012). „Es ist nie zu spät neu anzufangen“ – Der Otto-Mühlschlegel-Preis „Zukunft Alter“ für Kreativität in neuen Medien. In Kruse, Andreas (Hrsg.). Kreativität älterer Menschen in den neuen Medien (S. 253-276). Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Beibst, G., Binkert, H., Ehret, S., le Viseur, N. & Weber-Menges, S. (2011). Vielfalt des Alterns. In H. Binkert (Hrsg.), Insa-Studie 50plus (S. 24-193). Erfurt: Consulere.

Schönemann-Gieck, P. & Ehret, S. (2011). Untersuchung zu nichtpharmakologischen Hilfe- und Unterstützungsleistungen bei Demenz. Abschlussbericht des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg. Landeshauptstadt Wiesbaden.

Ehret, S. (2010). Die Daseinsthemen – der Stoff, aus dem Persönlichkeit ist. HuW 3/2010, 2-6.

Ehret, S. (2010). Daseinsthematische Begleitung durch ehrenamtlich engagierte Menschen. In J. Haberstroh & J. Pantel (Hrsg.), Demenz psychosozial behandeln. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Ehret, S., Kruse, A., & Becker, S. (2010). Die Daseinsthematische Methode als Grundlage für die Stärkung der Beziehung zwischen dem demenzkranken Menschen und seinen Angehörigen. In O. Dibelius & W. Maier (Hrsg.), Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Stuttgart: Kohlhammer.

Ehret, S. (2010). Potenziale von Menschen mit Demenz: Propulsivität – Begegnungsfähigkeit – Reifen. In: A. Kruse (Hrsg.), Potenziale des Alters. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Ehret, S. (2010). Daseinsthemen und Daseinsthematische Begleitung bei Demenz. In A. Kruse (Hrsg.), Lebensqualität bei Demenz? Zur Auseinandersetzung des Menschen mit Grenzsituationen. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Ehret, S. (2009). Ich werde wieder lebendig. Personale Geschehensordnung und Daseinsthematische Begleitung bei Menschen mit Demenz. Saarbrücken: SüdWestdeutscher Verlag für Hochschulschriften.

Ehret, S., Kaspar, R., & Kruse, A. (2009). Daseinsthematische Begleitung zur Förderung der Individualität, Personalität und Sozialität von Menschen mit Demenz. In G. Adler et al. (Hrsg.), Seelische Gesundheit und Lebensqualität im Alter. Depression - Demenz - Versorgung. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP) (S.190-195). Stuttgart: Kohlhammer.

Haberstroh, J., Ehret, S., Kruse, A., Schröder, J., & Pantel, J. (2008). Qualifizierungsmaßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität demenzkranker Menschen über eine Förderung der Kommunikation und Kooperation in der ambulanten Altenpflege (Quadem). Zeitschrift für Gerontopsychologie und -psychiatrie, 21(3), 191-197.

Ehret, S. (2008). Ich werde wieder lebendig. Personale Geschehensordnung und Daseinsthematische Begleitung bei Menschen mit Demenz. Dissertation. Universität Heidelberg.


Ausgewählte Vorträge

Ehret, S. (2016, September). Die Symmetrie der Generationen. Plenumsvortrag gehalten am Symposium Echo der Generationen. Universität Heidelberg.

Ehret, S. (2016, September). Intergenerationelle Produktivität. Wie sich Fähigkeiten von jungen und sehr alten Menschen schaffen lassen. Vortrag gehalten auf der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie. Stuttgart.

Ehret, S. (2016, Februar). Die Symmetrie der Generationen – Wie die Jugend der Vorzüge des Alters gewahr wird und das Alter durch die Vorzüge der Jugend belebt wird. Vortragsreihe Generationen – Neue Konzepte aus historischer und familiärer Perspektive. U3L an der Goethe Universität Frankfurt/M.

Ehret, S. (2015, September). Jung trifft Alt: Intergenerationelle Beziehungen im öffentlichen Raum von Schule und Quartier Vortrag gehalten auf der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie. Mannheim.

Ehret, S. (2015, Februar). Grenzgänge im Alter zwischen Potenzialen und Verletzlichkeit. Plädoyer für eine neue Sorgekultur. Vortragsreihe Die Zukunft des Alters. Universität Paderborn und Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Ehret, S. (2015, Februar). Das hohe Alter  -  Nachspielzeit des Lebens. VHS Neckarsulm.

Ehret, S. (2014, November). Der Ältesten Rat. Was uns die Ältesten lehren und weitergeben. Jahrestagung Seniorenpastoral. Bistum Augsburg.

Ehret, S. (2014, November). Königreich hohes Alter. Vom Wachstum der seelisch-geistigen Kräfte des Menschen. Fachschaftstagung Psychologie des Cusanuswerks. Mainz.

Ehret, S. (2014, November). Interkulturelles Verstehen – Potenziale älterer Migranten erkennen und fördern. Fachtag der Beratungs- und Koordinierungsstelle Häusliche Versorgung von Migranten. Ludwigshafen.

Ehret, S. (2014, Oktober). Der demografische Wandel  -  Herausforderung für die Arbeitswelt. 11. Gemeinsame Fachtagung HVHS Könzgen-DiAG MAV Münster.

Ehret, S. (2014, Juli). Was man über das Alter wissen sollte. Die Selbst- und Weltgestaltung der Älteren. Vortragsreihe Durch Bildung zum wahren Selbst? am ZWW der Universität Mainz.

Kruse, A. & Ehret, S. (2014, Mai). Das letzte Lebensjahr. Zur körperlichen, psychischen und sozialen Situation des alten Menschen am Ende seines Lebens. Universität Zürich.

Ehret, S. & Beil, J. (2014, März). Die Potenziale des Alters und der kreativen Generationenarbeit. Stiftung SK Kultur, Köln.

Ehret, S. (2013, Oktober). Stärken und Chancen des Alters – für den Einzelnen und die Gesellschaft. Eine anthropologische und gerontologische Annäherung an das Menschsein im Alter. Vortrag gehalten in der Volkshochschule Nürtingen.

Ehret, S. (2013, September). Mitverantwortliches Leben im sehr hohen Alter. Wie sich die Ältesten in unserer Gesellschaft engagieren. Vortrag gehalten auf der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie. Ulm.

Ehret, S. (2013, März). Die Generativität der Astrid Lindgren. Vortrag gehalten auf dem 14. Gerontologischen Studientag der Evangelischen Landeskirche Baden, Heidelberg.

Ehret, S. (2013, Januar). Offenheit, Generativität und Integrität als Entwicklungsaufgaben des hohen Alters. Vortrag gehalten auf der „Medizin“, Süddeutscher Kongress für aktuelle Medizin, Stuttgart.

Ehret, S. (2012, Oktober). Generativität – Eine Kultur des Weitergebens. Vortrag gehalten im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis anlässlich der Demografie-Woche 11.-18. Oktober 2012, Heidelberg.

Ehret, S. (2012, Mai). Stärken und Aufgaben einer sorgenden Gesellschaft. Vortrag gehalten anlässlich des Jubiläums des St. Elisabeth-Vereins Külsheim in Kooperation mit der Stadt Külsheim.

Ehret, S. (2012, März). Spiritualität und die Reifung des Selbst. Zu den Chancen des späteren Lebens. Vortrag gehalten auf dem 13. Gerontologischen Studientag der Evangelischen Landeskirche Baden, Heidelberg.
Ehret, S. (2012, März).

Wie Leben gelingen kann. Werden – Reifen – Vollenden. Vortrag gehalten anlässlich der Kooperationsveranstaltung Sterben als Thema des Lebens der VHS Heidelberg und der Akademie für Ältere, Heidelberg.

Ehret, S. (2011, November). Menschen mit Demenz geistig aktivieren. Gedächtnis und Demenz. Fachvortrag Bundesverband Gedächtnistraining e.V. Mosbach/Baden.

Ehret, S. (2011, September). Lebendig – gemeinschaftlich – gut. Die Zukunft des Alterns in der Kommune. Vortrag gehalten bei der Evangelischen Erwachsenenbildung Odenwald-Tauber. Stadt Boxberg.

Ehret, S. (2011, Juli). Begegnungen mit Demenzkranken in einer sorgenden Gesellschaft. Vortrag gehalten anlässlich der Kampagne Mittendrin – Dazugehören. Auf dem Weg zu einer demenzfreundlichen Kommune. Akademie für Ältere, Heidelberg.

Ehret, S. (2011, Mai). So dass ich es noch bewältigen kann - Zur Situation pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz in einer moralisch handelnden Gesellschaft. Vortrag gehalten anlässlich der Jahrestagung der Compass Pflegeberatung. Kardinal-Schulte-Haus, Bergisch-Gladbach.

Ehret, S. (2011, Februar). Zeit, Zuwendung und Respekt. Die wichtigsten Dimensionen im Umgang mit alternden Menschen. Vortrag gehalten anlässlich der Tagung „Pflege und Betreuung“ . Evangelische Akademie. Schloss Tutzing.

Ehret, S. (2010, September). Die Daseinsthematische Begleitung demenzkranker Menschen: Theoretisch-ethische Fundierung und empirische Befunde. Ergebnisse des Leuchtturmprojekts Quadem. Vortrag gehalten auf dem 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Berlin.

Ehret, S. (2010, Juni). Soziale Beziehungen alter Menschen. Vortrag gehalten anlässlich der Tagung "Die Bedeutung der Beziehung in der hauswirtschaftlichen Versorgung und Betreuung" des Diakonischen Werks Württemberg e.V., Tagungszentrum Hohenheim.

Ehret, S. (2010, Juni). Zwischen Selbstverantwortung und Vertrauen. Wie Leben im Alter und bei Behinderung gelingen und sich erfüllen kann. Vortrag gehalten im Rahmen der Aktionswochen Älterwerden in Frankfurt der Stadt Frankfurt.

Ehret, S. (2010, April). Gemeinsam stark sein. Die Daseinsthematische Methode. Tagung der Stadt Ettlingen und des Arbeitskreises Demenz. Schlossgartenhalle Ettlingen.

Ehret, S. (2009, Oktober). Eine neue Kultur des Pflegens, des Helfens, des Sorgens....Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Vortrag gehalten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Im Blickpunkt: Ausländische Haushaltshilfen“ der Evangelischen Landeskirche Baden und dem Frauenbüro der Stadt Karlsruhe.

Ehret, S. (2009, September). Die Daseinsthematische Methode und Theorie. Ehrenamtliche stärken Angehörige. Seminar gehalten für das DRK Saarbrücken, Heidelberg.

Ehret, S. (2009, Februar). Sozialarbeiterische Herausforderungen im Kontext von Pflegeberatung nach SGB XI am Beispiel des Forum Demenz Wiesbaden. Vortrag gehalten auf dem Dementia Fair Congress 2009, Hamburg.

Ehret, S., Kruse A., & Becker S. (2008, Dezember). Die daseinsthematische Methode als Grundlage für die Stärkung der Beziehung zwischen dem demenzkranken Menschen und seinen Angehörigen. Symposium „Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen“, Bonn.

Ehret, S. (2008, Dezember). Daseinsthematische Begleitung bei Demenz - Die Nomopragmatik der Persönlichkeitstheorie von Hans Thomae. Vortrag gehalten auf dem gemeinsamen Kongress der DGG/ÖGGG und der DGGG/SGG "Altern gestalten", Potsdam.

Ehret, S. (2008, November). Kommunikative Potenziale in der Daseinsthematischen Begleitung von Menschen mit Demenz. Vortrag gehalten auf dem DGPPN Kongress, Berlin.

Ehret, S. (2007). Ich werde wieder lebendig wenn ich die Carmen höre - Daseinsthematische Begleitung einer Opernsängerin. http://www.uni-heidelberg.de/presse/news07/2703gero.html

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 23.02.2017
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