Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Petra Schönemann-Gieck, Dipl.-Gerontologin, M.A.

Institut für Gerontologie
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bergheimer Str. 20
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 - 54 81 75
Fax: 06221 - 54 59 61

Email: petra.schoenemann[at]gero.uni-heidelberg.de
Raum:
049

[VITA]

P Sch _nemann

Ausbildung

• 1997 M.A. in Sportwissenschaft und Geographie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
• 2000 Diplom in Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Arbeitsschwerpunkte

• Versorgung alter Menschen in der Kommune: Schwerpunkte geriatrische Rehabilitation und Demenz
• Gesundheitswahrnehmung bei Hochaltrigen

Forschungsprojekte

GeReNet.Wi und Forum Demenz Wiesbaden (wissenschaftliche Begleitung; seit 2007)

Nachsorge, Überleitungs- und Zugangsmanagement an der Schnittstelle von Akutversorgung und geriatrischer Rehabilitation (wissenschaftliche Begleitung; 2004-2007)

• Wiesbadener Netzwerk für Geriatrische Rehabilitation (wissenschaftliche Begleitung; 2000-2003)

Heidelberger Hundertjährigenstudie - HD100 (Projektmitarbeit; 2000-2001)

• Sturzpräventionsstudie "STUPS” (Projektmitarbeit; 1998-2000)

Interdisziplinäre Langzeitstudie des Erwachsenenalters "ILSE" (Projektmitarbeit; 1995-2000)

Kooperationen

• Birgit Haas, Amt für Soziale Arbeit der Abteilung Altenarbeit, Wiesbaden
• Johannes Weber, Amt für Soziale Arbeit der Abteilung Altenarbeit, Wiesbaden
• Dr. Thomas Schardt, Hessisches Sozialministerium

Ausgewählte Publikationen

Schönemann-Gieck, P. (2008). … und wer profitiert davon? Effektivität des Netzwerks aus Sicht der
Wissenschaft. Beitrag in der Dokumentation zur Tagung "Kompetenz durch Kooperation und Vernetzung. 7 Jahre Wiesbadener Netzwerk für Geriatrische Rehabilitation" am 26. November 2007 in Wiesbaden.
Schönemann-Gieck, P., Haas, B., & Weber, H. (2005). Beurteilung geriatrischer Rehabilitationsbedarfe und
–potenziale durch Hausärzte. In T. Klie, A. Buhl, H. Entzian, A. Hedtke-Becker, & H. Wallrafen-Dreisow (Hrsg.), Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen (S. 133-143). Frankfurt/Main: Mabuse-Verlag.
Schönemann-Gieck, P., Rott, C., Martin, M., d’Heureuse, V., Kliegel, M., & Becker, G. (2004).
Übereinstimmungen und Unterschiede in der selbst- und fremdeingeschätzten Gesundheit bei extrem Hochaltrigen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 36, 429-436.
Becker, G., Rott, C., d’Heureuse, V., Kliegel, M., & Schönemann-Gieck, P. (2003). Funktionale
Kompetenz und Pflegebedürftigkeit nach SGB XI bei Hundertjährigen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 36, 437-446.

Ausgewählte Präsentationen

Schönemann-Gieck, P. (2008, Januar). Pflegeprävention in der Kommune: Erfahrungen aus dem
Wiesbadener Netzwerk für Geriatrische Rehabilitation. Vortrag gehalten in der öffentlichen Vortragsreihe des " Forum Alterswissenschaften und Alterspolitik" an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt / Main "Pflegebedürftige und Pflegende – zwei Gesichter der Altenpflege", Frankfurt am Main.
Schönemann-Gieck, P., Kruse, A., & Haas, B. (2007, September). Externe wissenschaftliche Begleitung des
GeReNet.Wi – der gerontologische Beitrag zur kommunalen Altenarbeit in Wiesbaden. Vortrag gehalten auf der Jahrestagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Hannover.
Schönemann-Gieck, P., Haas, B., & Weber, J. (2006, September). Entlassungen geriatrischer Patienten
unter den Bedingungen der Fallpauschalen – Kooperationsbarrieren an der Schnittstelle von Klinik und ambulanter Versorgung. Poster präsentiert auf dem 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Freiburg.
Schönemann-Gieck, P., Cofie-Nunoo, D., & Ehlert, C. (2004, Juni). Predictors of Participation in Geriatric
Rehabilitation. Poster präsentiert auf der International Conference "The Many Faces of Health, Competence and Well-being in Old Age: Integrating Epidemiological, Psychological and Social Perspectives”, Heidelberg.
Schönemann-Gieck, P., Cofie-Nunoo, D., & Ehlert, C. (2003, Oktober). Untersuchung
geschlechtsspezifischer Unterschiede im Zugang, der Inanspruchnahme und der Effektivität geriatrischer Rehabilitation. Poster präsentiert auf der Jahrestagung der Sektion III der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Berlin.
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Letzte Änderung: 15.08.2008
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