Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Dipl. Psych. Andreas Kruse, Institutsdirektor

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse
geboren am 26. August 1955
verheiratet mit Sylvia Kruse
zwei Kinder, zwei Enkelkinder
___________________________
 

Institut für Gerontologie
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bergheimer Str. 20
69115 Heidelberg

Tel.: 06221 - 54 81 80
Fax: 06221 - 54 59 61

Email: andreas.kruse[at]gero.uni-heidelberg.de

Kruse
 

Beruflicher Werdegang

  • Studium der Psychologie (Hauptfach), der Philosophie (Nebenfach und Zweites Fach im Rigorosum), der Psychopathologie (Nebenfach und Drittes Fach im Rigorosum) an den Universitäten Aachen und Bonn sowie an der Hochschule für Musik, Köln
  • Promotion in Psychologie mit „summa cum laude et egregia“ an der Universität Bonn
  • Habilitation in Psychologie an der Universität Heidelberg

1983 - 1991

1991 - 1993

  • Lehrstuhlvertretung an der FU Berlin und der Universität Heidelberg

1993 - 1997

seit 1997

  • Ordinarius, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg

2000 - 2007

  • Studiendekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg

2007 - 2011

 

Auszeichnungen

 

Kommissionen

seit 1989

1998 - 2000

2002 - 2006

2008 - 2011

2012 - 2016

2000 - 2002

  • Mitglied der 12-köpfigen Expertenkommission des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, zur Erstellung des „International Plan of Action on Ageing“ (Weltaltenplan), der im Jahre 2002 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen wurde

2000 - 2002

  • Mitglied der Nachhaltigkeitskommission des Bundeskanzleramtes

2001 - 2008

2004 - 2007

  • Mitglied der Demographiekommission des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen

2006 - 2010

seit 2008

  • Mitglied der sechsköpfigen Arbeitsgruppe „Pflege“ der Deutschen Bischofskonferenz
  • Mitglied der sechsköpfigen Kommission zur Vorbereitung der jährlich stattfindenden „Woche für das Leben“ der Evangelischen und Katholischen Kirche

2009 - 2017

2010 - 2013

2010 - 2013

seit 2012

seit 2016

  •  Mitglied des Deutschen Ethikrates (von 2016-2018 Stellvertretender Vorsitzender)

 

Universitätsinterne Kommissionen

seit 2005

2006 - 2012

2007 - 2011

  • Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg

2006 - 2007

2010 - 2011

seit 2016

  • Mitglied der Universitätskommission zur Vorbereitung des Antrags Exzellenzstrategie

seit 2018

  • Mitglied des Universitätsrates der Universität Heidelberg

 

Lehre (verantworlich für folgende Studiengänge)

  • Gesundheit und Gesellschaft (Care) – Staatsexamensstudiengang für Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen
  • Gerontologie (Aufbaustudiengang mit Diplom; wird gerade umgestellt zu einem double degree Studiengang)
  • European Master in Gerontology (2003 bis 2009) (dieser Studiengang soll ab 2012 fortgesetzt werden)
  • INTERGERO – gefördert von der EU und dem US Department of Education (gemeinsam mit den europäischen Universitäten Amsterdam, Madrid und Salamanca) (2005 bis 2009)
  • Palliative Care – Weiterbildungsstudiengang (in Vorbereitung)

 

Internationale Lehrprogramme

2009 – 2016

  • Förderer: EU, European Master in Gerontology (gemeinsam mit den Universitäten: Sorbonne Paris, Freie Universität Amsterdam, Universität Keele, Universität Salamanca)

2016 – 2020

  • DAAD, New Directions in “Active Ageing” in India and Germany. Indo-German Partnership in Higher Education, gemeinsam mit dem Institut für Ethnologie der Universität Heidelberg und der Nehru Universität New Delhi

 

Interdisziplinäres Graduiertenkolleg

seit 2009

  • Wissenschaftliche Leitung des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Demenz“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Konrad Beyreuther) (gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, für zunächst fünf Jahre) (Teilnehmer: 15 Professoren aus den Disziplinen Biologie, Geriatrie, Gerontopsychiatrie, Pflegewissenschaft, Gerontologie, Psychologie, Bildungswissenschaft, Ethnologie, Ethik und Literaturwissenschaft)

 

Forschung

Förderung durch: EU, DFG, BMBF, BMG, BMFSFJ

Auswahl Innovative Forschungsprojektthemen im Zeitraum von 2004 - 2011

  1. Gerontopsychosomatik (DFG)
  2. Lebensqualität bei Demenz (BMFSFJ)
  3. Individualisierende Rehabilitation und Pflege bei Demenz (BMBF)
  4. Entwicklung Assistierender Techniksysteme (BMBF)
  5. Leuchtturmprojekte zur Lebensqualität demenzkranker Menschen (BMG)
  6. Gerontologische Heilpädagogik (Robert Bosch Stiftung)
  7. Geriatrische Rehabilitationspotenzialforschung (AOK Baden-Württemberg)
  8. Hausärztliche Sterbebegleitung (BMAS)
  9. Aufbau neuer Altenhilfestrukturen in den Ländern Russland, Belarus, Ukraine (EVZ, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft)
  10. Aufbau neuer Altenhilfestrukturen in Lateinamerika (EU)
  11. Interdisziplinäre Geisteswissenschaftliche Forschung zum Altern in Grenzsituationen (gemeinsam mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Universität Marburg und dem Institut für Philosophie der TU Dresden) (VW-Stiftung)
  12. Transkultureller Vergleich der Altersbilder in sieben Staaten (Robert Bosch Stiftung)
  13. Qualifizierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (BMAS, Robert Bosch Stiftung)
  14. Analyse und Beschreibung der Lebenssituation aller Contergan-geschädigten Frauen und Männer in Deutschland und Europa – Nationale Conterganstudie (Contergan Stiftung)
  15. Potenziale des Alters – Entwicklung neuer kultureller Entwürfe des Alterns im internationalen Vergleich (Körber Stiftung)
 

Nennung von maximal fünf Forschungsprojekten

  1.  Biografische Analyse von ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern sowie Entwicklung eines Bildungs- und Unterstützungsangebots in den Ländern Russland, Belarus, Ukraine (Förderer: EVZ, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft) (2009-2013)
  2. Interdisziplinäre Geisteswissenschaftliche Forschung zum Altern in Grenzsituationen (gemeinsam mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Universität Marburg und dem Institut für Philosophie der TU Dresden) (Förderer: VW-Stiftung) (2008-2012)
  3. Robert Bosch Stiftung: Graduiertenkolleg „Demenz“, I. Förderphase: Interdisziplinäre Diskurse zwischen Lebens-, Verhaltens-, Kultur- und Geisteswissenschaften (2013-2016)
  4. Transkultureller Vergleich der Altersbilder in sieben Staaten (Förderer: Robert Bosch Stiftung) (2007-2010)
  5. Giving a Voice to Caring Relatives of People with Dementia – Psychology, Cultural Anthropology, Ethics (Förderer: Porticus Stiftung Düsseldorf / New York) (2018-2021)

 


Nennung von zehn ausgewählten Publikationen

Kruse, A. (2018). Das letzte Lebensjahr. Eine fachliche, existenzielle und persönliche Auseinandersetzung. Stuttgart: Kohlhammer. [Beziehung der Psychologie zu medizinischen, rechtlichen, theologischen und literarischen Aussagen; erscheint im Oktober 2018; das Manuskript wird auf Aufforderung hin zur Verfügung gestellt]

Kruse, A., Schmitt, E. (2018). Spirituality and transcendence. In R. Fernández-Ballesteros, A. Benetos & J.-Marie Robine (Eds.), Cambridge Handbook of Successful Aging (pp. 426-454). Cambridge: Cambridge University Press. [Beziehung der Psychologie zu theologischen und philosophischen Aussagen]

Kruse, A. (2017). Lebensphase hohes Alter: Verletzlichkeit und Reife. Heidelberg: Springer Spektrum. [Beziehung der Psychologie zu medizinischen, soziologischen, ethischen und literarischen Aussagen]

Kruse, A. (2017). Alter. In G. Wegner (Hrsg.), Von Arbeit bis Zivilgesellschaft – Zur Wirkungsgeschichte der Reformation (S. 22-32). Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt. [Beziehung der Psychologie zu theologischen Aussagen]

Kruse, A. (2017). Benefactors or burdens? The social role of the old. In G. Scarre (Ed.), The Palgrave Handbook of the Philosophy of Aging (pp. 132-156). London: Palgrave. [Beziehung der Psychologie zu ethischen Aussagen]

Kruse, A. (2017). Old age, potentials, and vulnerability. In M. Schweda, S. Schickendanz (Eds.), Planning Later Life. Bioethics and Public Health in Aging Societies (pp. 112-129). London: Routledge. [Beziehung der Psychologie zu medizinischen und ethischen Aussagen]

Kruse, A. (2014). Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach. Psychologische Einblicke. (2. Aufl., 1. Aufl. 2013.) Heidelberg: Springer Spektrum. (Siehe auch die Kurzfassung: Kruse, A. [2015]. Resilienz bis in das hohe Alter. Was wir von Johann Sebastian Bach lernen können. Heidelberg: Springer.) [Beziehung der Psychologie zu musikwissenschaftlichen, philosophischen und theologischen Aussagen]

Kruse, A. (Hrsg.) (2010). Lebensqualität bei Demenz? Eine gesellschaftliche und persönliche Herausforderung. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft. [Beziehung der Psychologie zu medizinischen und ethischen Aussagen]

Kruse, A. (2005). Biografische Aspekte des Alter(n)s: Lebensgeschichte und Diachronizität. In U. Staudinger, S.-H. Filipp (Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie, Entwicklungspsychologie des mittleren und höheren Erwachsenenalters (S. 1-38). Göttingen: Hogrefe. [Beziehung der Psychologie zu soziologischen und philosophischen Aussagen]

Kruse, A., Schmitt, E. (2000). Wir haben uns als Deutsche gefühlt. Lebenssituation und Lebensrückblick von ehemaligen jüdischen Lagerhäftlingen und Emigranten. Darmstadt: Steinkopff. [Beziehung der Psychologie zu historischen und kulturanthropologischen Aussagen]

 


Publikationen 2005 - 2018
 

Bücher (Monographien)

Kruse, A. (2018). Das letzte Lebensjahr. Eine fachliche, existenzielle und persönliche Auseinandersetzung. Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2017). Lebensphase hohes Alter: Verletzlichkeit und Reife. Heidelberg: Springer Spektrum.

Zimmermann, H.-P., Kruse, A., Rentsch, T. (Hrsg.) (2016). Kulturen des Alterns. Plädoyer für ein gutes Leben bis ins hohe Alter. Frankfurt: Campus.

Kruse, A. (2015). Resilienz bis ins hohe Alter – was wir von Johann Sebastian Bach lernen können. Berlin: Springer Essentials.

Althammer, J., Kruse, A., Maio, G. (2015). Humanität einer alternden Gesellschaft. Paderborn: Schöningh.

Kruse, A. (2014). Die Grenzgänge des Johann Sebastian Bach. Psychologische Einblicke (2. Aufl., 1. Aufl. 2013). Berlin: Springer.

Pantel, J., Schröder, J., Bollheimer, C., Sieber, C., Kruse, A. (Hrsg.) (2014). Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie. Stuttgart: Kohlhammer.

Wahl, H.W., Kruse, A. (Hrsg.) (2014). Lebensläufe im Wandel - Entwicklung über die Lebensspanne aus Sicht verschiedener Disziplinen. Stuttgart: Kohlhammer.

Rentsch, T., Zimmermann, A. Kruse (Hrsg.) (2014). Altern in unserer Zeit - Späte Lebensphase zwischen Vitalität und Endlichkeit (S. 29-64), Heidelberg: Campus.

Schulz, T., Putze, F., Kruse, A. (Hrsg.) (2014). Technische Unterstützung für Menschen mit Demenz. Karlsruhe: KIT Scientific Publishing.

Kruse, A. (2013). Alternde Gesellschaft – eine Bedrohung? Ein Gegenentwurf. Freiburg: Lambertus.

Kruse, A., Rentsch, T., Zimmermann, H.-P. (Hrsg.). (2012). Gutes Leben im hohen Alter. Das Alter in seinen Entwicklungsmöglichkeiten und Entwicklungsgrenzen verstehen. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Kruse, A. (Hrsg.) (2012). Kreativität und Medien im Alter. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.

Anderheiden, M., Eckart, W.E., Schmitt, E., Bardenheuer, H., Kiesel, H., Kruse, A., Wassmann, J. (Hrsg.) (2012). Handbuch Sterben und Menschenwürde. 3 Bände. Berlin: de Gruyter.
Kruse, A. (Hrsg.) (2011). Kreativität im Alter. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.

Kruse, A. (Hrsg.) (2010). Leben im Alter – Eigen- und Mitverantwortlichkeit aus der Perspektive von Gesellschaft, Kultur und Politik. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Kruse, A. (Hrsg.) (2010). Lebensqualität bei Demenz? Zur Bewältigung einer Grenzsituation menschlichen Lebens. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Kruse, A. (Hrsg.) (2010). Potenziale im Altern. Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft.

Becker, S., Kaspar, R., Kruse, A. (2010). Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität bei Demenz. Bern: Huber.

Fuchs, Th., Kruse, A., Schwarzkopf, G. (Hrsg.) (2010). Menschenwürde am Lebensende. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.

Kruse, A. (2009). Lebenszyklusorientierung und veränderte Personalaltersstrukturen. München: Wissenschaftliche Reihe des Roman Herzog Instituts, Band 6.

Kruse, A., Wahl, H.W. (2009). Zukunft Altern – individuelle und gesellschaftliche Weichenstellungen. Heidelberg: Verlag Spektrum.

Ding-Greiner, Ch., Kruse, A. (Hrsg.) (2009). Betreuung und Pflege geistig behinderter und psychisch kranker Menschen im Alter. Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2009). Altersbilder in anderen Kulturen. Stuttgart: Schriftenreihe der Robert Bosch Stiftung zu Alter und Demografie.  

Kruse, A., Ding-Greiner, Ch. (2008). Gesundheitliche Prävention bei Frauen in der zweiten Lebenshälfte. (Schriftenreihe Forschungsbericht: Band 12.) Berlin: Bundesministerium für Gesundheit.

Kruse, A. (Hrsg.) (2008). Weiterbildung in der zweiten Lebenshälfte. Multidisziplinäre Antworten auf Herausforderungen des demografischen Wandels. Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. Bielefeld: Bertelsmann Verlag.

Kruse, A. (2007). Das letzte Lebensjahr. Die körperliche, psychische und soziale des alten Menschen am Ende seines Lebens. Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2007). Alter. Freiburg: Herder.

Kruse, A. (Hrsg.) (2007). Weiterbildung in der zweiten Lebenshälfte. Multidisziplinäre Antworten auf Herausforderungen des demografischen Wandels. Schriftenreihe des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. Bielefeld: Bertelsmann Verlag.

Heuft, G., Kruse, A., Radebold, H. (2006). Gerontopsychosomatik und Alterspsychotherapie. München: Reinhardt.

Kruse, A., Martin, M. (Hrsg.) (2005). Enzyklopädie der Gerontologie. Bern: Huber.

 

Buchbeiträge

Kruse, A. (2018).  Sorge bei Demenz. In H.P. Zimmermann (Hrsg.), Kulturen der Sorge - Wie unsere Gesellschaft ein Leben mit Demenz ermöglichen kann (S. 39-68). Frankfurt am Main: Campus.

Kruse, A. (2018). Seelisch-geistiges Wachstum in der Erfahrung von Verletzlichkeit und Endlichkeit.  Eine psychologische Deutung des Spätwerks von Johann Sebastian Bach. In B. Unruh, I. Moeslein-Teising, S. Walz-Pawlita (Hrsg.), Rebellion gegen die Endlichkeit (S. 261-276). Gießen: Psychosozial Verlag.

Kruse, A., Schmitt, E. (2018). Psychosoziale Faktoren geriatrischer Krebspatienten. In Matthias Ebert, Nicolai Härtel, Ulrich Wedding (Hrsg.), Geriatrische Onkologie (S. 155-174). Heidelberg: Springer Medizin.

Kruse, A., Schmitt, E. (2018). Spirituality and transcendence. In R. Fernández-Ballesteros, A. Benetos, J.-Marie Robine (Eds.), Cambridge Handbook of Successful Aging (pp. 426-454). Cambridge: Cambridge University Press.

Schmitt, E., Kruse. A. (2018). Weitergabe von traumabezogenen Erfahrungen im internationalen Dialog. In E. Brähler, W. Herzog (Hrsg.), Sozialpsychosomatik – Das vergessene Soziale in der Psychosomatischen Medizin (S. 271-288). Stuttgart: Schattauer.

Kruse, A. (2017). Alter. In G. Wegner (Hrsg.), Von Arbeit bis Zivilgesellschaft – Zur Wirkungsgeschichte der Reformation (S. 22-32). Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt.

Kruse, A. (2017). Demografie: Die Gestaltung der Generationenbeziehungen aus der Perspektive des Alters. In T. Plutschinski (Hrsg.), Der Auftrag - Wenn Christen Politik und Gesellschaft verändern (S. 144-152). Gießen: Brunnen.

Kruse, A. (2017). Das Alter im Schnittpunkt von Chancen, Einschnitten und Aufgaben: Selbst- und mitverantwortliches Leben älterer Menschen. In Generali Altersstudie 2017 (S. 1-8). Heidelberg: Springer.

Kruse, A. (2017). Erhaltung von Selbständigkeit im Alter. In S. Ernst (Hrsg.), Alter und Altern - Herausforderungen für die theologische Ethik. Studien zur Theologischen Ethik (S. 15-40) Fribourg: Academic Press.

Kruse, A. (2017). Old age, potentials, and vulnerability. In M. Schweda, S. Schickendanz (Eds.), Planning Later Life. Bioethics and Public Health in Aging Societies (pp. 112-129). London: Routledge.

Kruse, A. (2017). „Wer nicht sterben kann, kann auch nicht leben“: Das Alter im theolo-gischen Diskurs". In A.C. Messner, A. Bihrer, H.P. Zimmermann (Hrsg.), Alter und Selbstbeschränkung - Beiträge aus der Historischen Anthropologie (S. 101-122). Wien: Böhlau.

Kruse, A. (2017). Würde aus der Perspektive der Gerontologie, In H. Bents, A. Kämmerer (Hrsg.), Psychotherapie und Würde - Herausforderungen in der psychotherapeutischen Praxis (S. 61-76), Berlin: Springer.

Kruse, A., Schmitt, E. (2017). Psychology and politics. In N. A. Panacha (Ed.), Encyclopedia of Geropsychology (pp. 1372-1391). New York: Springer.

Kruse, A. (2017). Gerontology – Sociopolitical. In F. M. Moghaddam, M. (Ed.), The SAGE Encyclopedia of Political Behavior (pp. 326-328). Los Angeles: Sage Publishing.

Sattler, C., Wahl, H.-W., Schröder, J., Kruse, A., Schönknecht, P., Kunzmann, U., Braun, T., Degen, C., Nitschke, I., Rahmlow, W., Rammelsbert, P., Siebert, J. S., Tauber, B., Wendelstein, B., Zenthöfer, A. (2017). Interdisciplinary Longitudinal Study on Adult Development and Aging. In N. Pachana (Ed.), Encyclopedia of Geropsychology (pp. 1213-1222). New York: Springer.

Kruse, A. (2016). Benefactors or burden? The social role of the old. In G. Scarre (Ed.), The Palgrave Handbook of Philosophy of Aging (S. 401–424). London: Palgrave Macmillan.

Kruse, A. (2016). Prävention im Alter: Anthropologischer Kontext, Konzepte, Befunde. In S. Pohlmann (Hrsg.), Alter und Prävention (S. 107-125). Wiesbaden: Springer VS.

Kruse, A. (2016). Die Psyche im Alter – Was uns Biografie und Spätwerk Johann Sebastian Bachs lehren. In H.P. Zimmermann, A. Kruse, T. Rentsch (Hrsg.) (2016). Kulturen des Alterns. Plädoyer für ein gutes Leben bis ins hohe Alter (S. 335-354). Frankfurt: Campus.

Kruse, A. (2016). Selbst- und Weltgestaltung im hohen Alter - eine theoretisch- konzeptionelle und empirische Annäherung, In D. Coester-Waltjen, V. Lipp,. D. W. Waters, (Hrsg.), Liber Amicorum Makoto Arai (S. 430-455). Baden-Baden: Nomos.

Kruse, A., Schmitt, E. (2016). Die Sorge für und um andere Menschen als bedeutsames Motiv des hohen Alters – ein Beitrag zum Verständnis des zoon politikon echon. In G. Naegele, E. Olbermann, A. Kuhlmann (Hrsg.), Teilhabe im Alter gestalten (S. 99–112). Wiesbaden: Springer VS.

Kruse, A., Schmitt, E. (2016). Sorge um und für andere Menschen als zentrales Lebensthema im hohen Alter. In J. Stauder, I. Rapp, J. Eckhard (Hrsg.), Soziale Bedingungen privater Lebensführung (S. 325–352). Heidelberg: Springer SV.

Kruse, A., Schmitt, E. (2016). Altern und Gesundheit. In H. Rebscher, S. Kaufmann (Hrsg.), Infrastrukturmanagement – Gesundheitssysteme – Gesundheitsmarkt in der Praxis (S. 101-118), Heidelberg: Medhochzwei.

Kruse, A. (2016). Mitautor. In F. Petermann, G. Gründer, M.A. Wirtz, J. Strohmer (Hrsg.),  Dorsch - Lexikon der Psychotherapie und Psychopharmakotherapie, Göttingen: Hogrefe.

Kruse, A. (2016). Die Gestaltung der Generationenbeziehungen aus der Perspektive des Alters – eine Wissenschaftliche Einordnung, In Die Generationsbrücke - Wie das Miteinander von Alt und Jung gelingt (S. 169-194), Freiburg i.Br.: Herder.

Kruse, A. (2016). Wie sich die Schätze des Alters heben lassen. In Baden-Württemberg-Stiftung (Hrsg.), Was die Wissenschaft vom Altern weiß (S. 147-155). Stuttgart: Hirzel.

Stiefelhagen, R., Schultz, T., Putze, F., Kruse, A., Metz, B. (2016). AKTIV mit Demenz: Technische Aktivierungssysteme. Baden-Württemberg-Stiftung (Hrsg.), Was die Wissenschaft vom Altern weiß (S. 127-136). Stuttgart: Hirzel.

Kruse, A. (2016). Seelisch-geistige Kräfte in Grenzsituationen: Johann Sebastian Bach. In Schriftenreihe der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche Deutschlands (Hrsg.), Woche für das Leben: Alter in Würde (S. 11-21). Bonn: Schriftenreihe der Deutschen Bischofskonferenz.

Kruse, A., Schmitt, E. (2016). Sorge um und für andere als zentrales Lebensthema im sehr hohen Alter. In J. Stauder, I. Rapp, J. Eckhard (Hrsg.), Soziale Bedingungen privater Lebensführung (S. 325–352). Heidelberg: Springer.

Dölling, D., Hermann, D., Horton, B., Bannenberg, B., Dreßing, H., Kruse, A., Salize, H. J., Schmitt, E. (2016). Zur Erforschung des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen im Rahmen der katholischen Kirche. In F. Neubacher, N. Bögelein (Hrsg.), Krise – Kriminalität – Kriminologie (S. 575-587). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

Kruse, A. (2015). Freundschaft im Alter In R. Riess (Hrsg.), Freundschaft (S. 181-188). Darmstadt: Lambert Schneider Verlag.

Kruse, A. (2015). Gerontologie und Psychotherapie im hohen Alter. In R. Linder, J. Hummel (Hrsg.), Psychotherapie in der Geriatrie - Aktuelle psychodynamische und verhaltenstherapeutische Ansätze (S. 13-23). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2015). Was ist eine gute Institution? Das Pflegeheim im Kontext einer Betrachtung des hohen Alters und der Demenz, In H. Brandenburg, H. Güther, I. Proft (Hrsg.), Kosten kontra Menschlichkeit - Herausforderungen an eine gute Pflege im Alter (S. 237-262), Mainz: Grünewald.

Kruse, A. (2015). Wissenschaftliche Politikberatung, In M. Hoben, M. Bär, H.-W. Wahl, (Hrsg.), Implementierungswissenschaft für Pflege und Gerontologie - Grundlagen, Forschung und Anwendung - Ein Handbuch (S. 351-368). Stuttgart:  Kohlhammer.

Berendonk, C., Bär, M., Hoben, M., Kruse, A. (2015). Von der Intervention zum implementierbaren Konzept: Entwicklungsschritte des DEMIAN-Konzepts. In M. Hoben, M. Bär, H.-W. Wahl, (Hrsg.), Implementierungswissenschaft für Pflege und Gerontologie - Grundlagen, Forschung und Anwendung (S. 308-322). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2015). Zusammenfassende Darstellung der Generali Hochaltrigenstudie. In G. Geiger, E. Gurk, M. Juch, B. Kohn, A. Eng, K. Klinzing (Hrsg.), Menschenrechte und Alter - Ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs (S. 77-92). Berlin: Budrich.

Kruse, A. (2015). Zeitspannen und Zeithorizonte - eine Betrachtung des Alters am Beispiel des Lebens- und Spätwerkes Johann Sebastian Bachs. In G. Geiger, E. Gurk, M. Juch, B. Kohn, A. Eng, K. Klinzing (Hrsg.) Menschenrechte und Alter - Ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs (S. 269-284). Berlin: Budrich.

Kruse, A., & Schmitt, E. (2015). Glück und Unglück im hohen Alter - Ein empirischer Beitrag zur Wertverwirklichung alter und sehr alter Menschen, In A. Riehl-Emde, B. v. d. Stein (Hrsg.), Psychotherapie im Alter - Glück und Unglück Forum für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik und Beratung (S. 425-440). Gießen: Psychosozial-Verlag.

Kruse, A. (2015). Schöpferisches Leben im Alter – das Lebens- und Alterswerk Johann Sebastian Bachs als Ausdruck von Kreativität und einer Integration von Verletzlichkeit und Potenzialen. O. F. Kernberg, A. Buchheim, B. Dulz, S. Doering, G. Jacob, H.-P. Kapfhammer, U. Sachsse, M. Zaudig (Hrsg.), Persönlichkeitsstörungen PTT/Persönlichkeitsstörungen - Theorie und Therapie (Band 2: Alter und Persönlichkeitsstörungen, S. 65-76). Stuttgart: Schattauer.

Kruse, A. (2014). Altern: Potenziale, Verletzlichkeit, Gestaltbarkeit. Aufgang – Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik, 11, 24–40.

Kruse, A. (2014). Intergeneratives Arbeiten aus der Perspektive der Gerontologie - eine theoretisch-konzeptionelle und anthropologische Fundierung, In H. Binne, J. Dummann, A. Gerzer-Sass, A. Lange, I. Teske (Hrsg.), Integratives Arbeiten - Perspektiven zum Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser (S. 75-86). Berlin: Budrich.

Kruse, A. & Wahl, H.W. (2014). Lebenslaufforschung - ein altes und neues interdisziplinäres Forschungsthema. In H.W. Wahl, A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel - Entwicklung über die Lebensspanne aus Sicht verschiedener Disziplinen (S. 16-38). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A., Wahl, H.-W. (2014) Selbstbestimmte vs. fremdbestimmte Entwicklung im Lebenslauf: Ein Resümee. In H.W. Wahl, A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel (S.  13 S. 386-398). Stuttgart: Kohlhammer.

Remmers, H., Kruse, A. (2014). Gestaltung des Lebensendes - End of Life Care. H.W. Wahl, A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel (S. 215-231). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2014). Neue Übergänge von der späten Berufsphase in den Ruhestand. In H.W. Wahl, A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel (S. 166-184). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A., Hüther, M. (2014). Berufliche Entwicklung in Veränderung In H.W. Wahl, A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel (S. 150-165). Stuttgart: Kohlhammer.

Kessler, E.M., Kruse, A., Wahl, H.W. (2014). Clinical geropsychology: A lifespan perspective. In N.A. Pachana, K. Laidlaw (Eds.), The Oxford Handbook of Clinical Geropsychology: International Perspectives (pp. 3-25). Oxford: Oxford University Press.

Kruse, A., Schmitt, E. (2014). Demenz und Technik aus gerontologischer Perspektive. In T. Schulz, F. Putze, A. Kruse (Hrsg.), Technische Unterstützung für Menschen mit Demenz (S. 19-42). Karlsruhe: KIT Scientific Publishing.

Kruse, A., Schmitt, E. (2014). Bewältigung. In J. Pantel, J. Schröder, C. Bollheimer, C. Sieber, A. Kruse (Hrsg.), Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie (S. 140-149). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A., Schmitt, E. (2014). Teilhabe. In J. Pantel, J. Schröder, C. Bollheimer, C. Sieber, A. Kruse (Hrsg.), Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie (S. 150-158). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A., Schmitt, E. (2014). Transkulturelle Aspekte. In J. Pantel, J. Schröder, C. Bollheimer, C. Sieber, A. Kruse (Hrsg.), Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie (S. 772-781). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A., Pantel, J., Schmitt, E. (2014). Isolation. In J. Pantel, J. Schröder, C. Bollheimer, C. Sieber, & A. Kruse (Hrsg.), Altersmedizin. Geriatrie – Gerontopsychiatrie – Gerontologie (S. 470–487). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A., Schmitt, E. (2014). Jugendalter – alte und neue Herausforderungen beim Übergang ins Erwachsenenalter. In H.-W. Wahl, A. Kruse (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel. Entwicklung über die Lebensspanne aus Sicht verschiedener Disziplinen (S. 106-124). Stuttgart: Kohlhammer.

Kruse, A. (2014). Der gesellschaftlich und individuell verantwortliche Umgang mit Potentialen und Verletzlichkeit im Alter – Wege zu einer Anthropologie des Alters, In T. Rentsch, H.P. Zimmermann, A. Kruse (Hrsg.), Altern in unserer Zeit - Späte Lebensphase zwischen Vitalität und Endlichkeit (S. 29-64). Frankfurt: Campus.

Kruse, A. (2012). Das Selbst im Prozess der Demenz. In A. v. Poser, T. Fuchs, J. Wassmann (Hrsg.), Formen menschlicher Personalität. Eine interdisziplinäre Gegenüberstellung (S. 48–67). Heidelberg: Universitätsverlag Winter.

Kruse, A. (2012). Hospizbewegung und Sterbebegleitung, In Wahl, H.W., Tesch-Römer, C., Ziegelmann, J.P. (Hrsg.) Angewandte Gerontologie - Interventionen für ein gutes Altern (S. 242-247). Stuttgart: Kohlhammer.

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Zeitschriftenbeiträge

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Letzte Änderung: 07.08.2018
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